„Farm Fatale“ feiert im Februar Premiere im Großen Haus des Theater Freiburg

[FREIBURG]

Im Spielplan des Theater Freiburg kommt es im Februar zu einer kurzfristigen Änderung. Die Schauspielproduktion Moby Dick in der Inszenierung von Mathias Spaan kann aufgrund einer Erkrankung im Regieteam nicht zur Aufführung kommen. Anstelle dessen feiert am Sonnabend, 14. Februar 2026, Farm Fatale von Philippe Quesne Premiere im Großen Haus.

Mit Philippe Quesne konnte das Theater Freiburg kurzfristig einen international renommierten französischen Regisseur, Szenografen und Dramatiker gewinnen. Quesne gründete 2003 die Performancegruppe Vivarium Studio, mit der er seither weltweit gastiert, und ist seit 2014 Intendant des Théâtre Nanterre-Amandiers bei Paris. Seine Arbeiten sind regelmäßig bei bedeutenden Festivals und an namhaften Bühnen im deutschsprachigen Raum zu sehen, darunter bei den Wiener Festwochen, am Theater Basel sowie an den Münchner Kammerspielen. Dort wurde Farm Fatale im Jahr 2019 erstmals produziert. Die Inszenierung kommt nun in einer Umbesetzung mit Ensemblemitgliedern des Theater Freiburg auf die Bühne.

Intendant Felix Rothenhäusler bedauert die Absage von Moby Dick, sieht in der Situation jedoch zugleich eine besondere Chance. Mit Farm Fatale könne dem Publikum eine hochkarätige Produktion präsentiert werden, und dass Philippe Quesne seine gefeierte Inszenierung mit dem Freiburger Ensemble realisiere, sei ein außergewöhnliches Theaterereignis.

Alle Informationen sowie die weiteren Termine zur Produktion Farm Fatale am Theater Freiburg sind online unter theater.freiburg.de/de_DE/programm/farm-fatale.1389016 zu finden.

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