Polizei zieht positive Bilanz nach Fußballspiel in Freiburg

[FREIBURG]

Nach dem Polizeieinsatz anlässlich der Fußballbegegnung zwischen dem SC Freiburg und Maccabi Tel Aviv am Donnerstagabend, 22. Januar 2026, zieht das Polizeipräsidium Freiburg eine positive Bilanz. Die Veranstaltung verlief nach derzeitigem Kenntnisstand friedlich und weitgehend störungsfrei.

Rund 2.300 Einsatzkräfte waren allein am Donnerstag im Einsatz. Das Polizeipräsidium Freiburg wurde dabei von Kräften aus Baden-Württemberg sowie aus benachbarten Bundesländern unterstützt. Auch die Bundespolizei war mit starken Kräften beteiligt. Der Einsatz erfolgte in enger und bewährter Zusammenarbeit mit weiteren Sicherheitsbehörden, darunter Feuerwehr und Rettungsdienste. Zudem arbeitete die Polizei eng mit der Stadt Freiburg und dem SC Freiburg zusammen. Die Staatsanwaltschaft Freiburg war frühzeitig eingebunden, um mögliche strafprozessuale Maßnahmen rechtssicher und zügig durchführen zu können.

Die umfangreichen und lageangepassten polizeilichen Maßnahmen im Umfeld des Europa-Park-Stadions sowie im gesamten Stadtgebiet trugen maßgeblich zu einem störungsfreien Veranstaltungsverlauf bei. Im Zusammenhang mit der Begegnung kam es lediglich zu einzelnen überschaubaren Vorkommnissen, darunter mehrere Sachbeschädigungen in Form von Farbschmierereien. Schwerwiegende sicherheitsrelevante Störungen blieben aus.

Zwei angemeldete Versammlungen im Stadtgebiet mit jeweils rund 650 Teilnehmern verliefen nach derzeitigem Kenntnisstand ebenfalls friedlich und weitgehend störungsfrei.

Polizeivizepräsident Uwe Oldenburg, der den Einsatz leitete, erklärte, der Einsatz sei von einer sehr guten Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen geprägt gewesen. Polizei, Bundespolizei, Feuerwehr, Rettungsdienste sowie weitere Partner hätten hochprofessionell und abgestimmt gehandelt. Diese funktionierende Kooperation habe die Grundlage dafür gebildet, dass die Lage jederzeit sicher beherrscht und ein ruhiger Einsatzverlauf gewährleistet werden konnte.

Das Polizeipräsidium Freiburg bedankte sich bei allen eingesetzten Kräften sowie bei den beteiligten Behörden und Organisationen für die professionelle Zusammenarbeit. Zudem galt der Dank den Bürgern für ihr umsichtiges Verhalten und ihr Verständnis für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen.

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