Bürgerbeteiligung zur Zukunft des Festplatzes in Emmendingen
Die Stadt Emmendingen lädt zur Bürgerbeteiligung ein, um Ideen zur zukünftigen Nutzung des Festplatzes zu entwickeln. Die Veranstaltung findet am 15. April 2026 statt.
Wie soll der Emmendinger Festplatz in Zukunft gestaltet werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Bürgerbeteiligung, zu der die Stadt Emmendingen alle interessierten Bürger einlädt. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 15. April 2026, um 18 Uhr in der Steinhalle statt.
Im Rahmen des Abends werden ein Planungsbüro sowie die Stadtplanung ihre bisherigen Ideen für den zentralen Ort präsentieren und die nächsten Schritte erläutern. Der Festplatz, der derzeit vor allem als Parkplatz genutzt wird, ist für viele das Eingangstor zur Stadt. Angesichts des fehlenden Wohnraums, der Herausforderungen des Klimawandels und des demografischen Wandels ist es wichtig, diese Fläche zukunftsfähig zu gestalten.
Die Stadt plant die Entwicklung eines neuen Quartiers mit einem Schwerpunkt auf Wohnen, ergänzt durch weitere Nutzungen zur Stärkung des innerstädtischen Lebens. Im Anschluss an die Präsentation sind alle Bürger eingeladen, ihre Ideen und Anregungen an moderierten Thementischen einzubringen. Die Themenbereiche umfassen Freiräume, Klimawandelanpassung, Wohnen und Soziales, Städtebau sowie Verkehr und Mobilität.
Die Stadt Emmendingen betont, dass die Planungen noch in der Anfangsphase sind und die Bürgerbeteiligung eine wichtige Rolle im Entwicklungsprozess spielt. Die gesammelten Vorschläge werden in die Aufgabenstellung eines städtebaulichen Wettbewerbs einfließen und helfen, Lösungen zu finden, die den Bedürfnissen der Stadt gerecht werden.
Eine Anmeldung zur Veranstaltung wird erbeten, um die Planung zu erleichtern. Interessierte können ihre Themenwünsche angeben, was auch die Vorbereitung der Thementische und die Verpflegung erleichtert. Eine spontane Teilnahme ist jedoch ebenfalls möglich. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website der Stadt Emmendingen.
Quelle: Pressemitteilung der Emmendingen