Neue Berufliche Qualifizierungsangebote für Migranten in Freiburg
Das Projekt 'Plan A' startet am 28. April 2026 mit einem Gruppenangebot zur beruflichen Qualifizierung für Zugewanderte.
Am kommenden Dienstag, 28. April 2026, beginnt das Gruppenangebot „Digitale und interkulturelle Kompetenzen und Kommunikation am Arbeitsplatz“ im Rahmen des Projekts „Plan A – Berufliche Qualifizierung und Begleitung für Migrant*innen“. Dieses Angebot richtet sich an Zugewanderte mit ausländischem Berufs- oder Studienabschluss sowie Berufserfahrung, die in Freiburg oder den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen wohnen.
Das Projekt, das von Bund und EU gefördert wird, hat das Ziel, Migranten bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Neben individueller Beratung bietet das Freiburger Projektteam nun auch Gruppenangebote zu verschiedenen beruflichen Themen an. Das aktuelle Angebot umfasst insgesamt 40 Unterrichtseinheiten, die sich auf Präsenztermine und Selbstlernphasen verteilen.
Die Unterrichtszeiten für das Gruppenangebot sind am 28. April von 9.00 bis 13.30 Uhr, am 12. Mai von 9.00 bis 16.30 Uhr, am 13. Mai von 9.00 bis 13 Uhr, am 15. Mai von 9.00 bis 13.45 Uhr und am 22. Mai ebenfalls von 9.00 bis 13.45 Uhr. Der Unterricht findet in der Schwarzwaldstraße 6 statt. Ein empfohlenes Sprachniveau von B1 ist Voraussetzung für die Teilnahme.
Interessierte können sich per Mail an plan-a@freiburg.de anmelden. Die Teilnahme an den Gruppenangeboten sowie an den individuellen Beratungen ist kostenlos. Weitere Informationen sind auf der Webseite www.freiburg.de/plan-a erhältlich.
Das Teilvorhaben „Plan A – Berufliche Qualifizierung und Begleitung für Migrant*innen“ wird im Rahmen des Förderprogramms „IQ – Integration durch Qualifizierung“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind zudem das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Bundesagentur für Arbeit.