Stadt Endingen lässt Grabmale auf Standfestigkeit prüfen
Auf den Friedhöfen in Endingen, Amoltern, Kiechlinsbergen und Königschaffhausen werden Mitte Mai Grabmale auf ihre Standfestigkeit kontrolliert. Die Prüfung dient der Sicherheit von Friedhofsbesuchern und Beschäftigten.
Die Stadtverwaltung Endingen lässt die Grabmale auf den Friedhöfen in Endingen, Amoltern, Kiechlinsbergen und Königschaffhausen in der Zeit von Montag, 18. Mai 2026, bis Freitag, 22. Mai 2026, auf ihre Standfestigkeit überprüfen.
Wie die Stadt mitteilt, ist die jährliche Kontrolle aufgrund der Unfallverhütungsvorschriften gesetzlich vorgeschrieben. Sie dient der Sicherheit der auf den Friedhöfen tätigen Personen sowie der Friedhofsbesucher. Mit der Prüfung beauftragt die Stadt ein Fachunternehmen, das nach einem festgelegten Verfahren arbeitet.
Von der Überprüfung ausgenommen sind die Naturfriedhöfe Bestattungswald Kaiserstuhl und Ruhestätte Weinberg. Nach Angaben der Stadt darf ein ordnungsgemäß aufgestellter Grabstein bei dieser Prüfmethode nicht schwanken oder umfallen.
Grabmale, bei denen die Standsicherheit nicht gewährleistet ist, werden mit einem Aufkleber markiert. Die Nutzungsberechtigten werden aufgefordert, für die nötige Sicherheit zu sorgen. Der Nachweis über die durchgeführten Arbeiten ist der Friedhofsverwaltung vorzulegen.
Im Schadensfall haften laut Stadt die Nutzungsberechtigten. Für Fragen stehen die Mitarbeiterinnen der Friedhofsverwaltung, Frau Baumgartner und Frau Marx, unter den Rufnummern 07642/6899-69 und 07642/6899-70 zur Verfügung.