Freiburger Städtische Galerie zeigt Ausstellung über Erinnerung und Fotografie

In den Morat-Hallen ist ab Donnerstag eine Gruppenausstellung zur Fotografie als Medium der Erinnerung zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten von fünf Künstlerinnen im Rahmen der Biennale Photo Mulhouse.

[FREIBURG IM BREISGAU]

Die Städtische Galerie Freiburg zeigt ab Donnerstag, 22. Mai 2026, die Gruppenausstellung „Erinnerungsschichten“ in den Morat-Hallen. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten von Sandra Eades, Gisoo Kim, Lilly Lulay, Dalmonia Rognean und Wenke Seemann, die sich mit Erinnerung, Orten und fotografischen Spuren beschäftigen.

Zur Eröffnung am Donnerstag, 21. Mai 2026, um 19 Uhr führen die Kuratorinnen Eva Kallenberger und Camille Rey in die Ausstellung ein. Die Schau ist Teil der Biennale Photo Mulhouse 2026, die am 5. Juni beginnt. In Freiburg läuft derzeit bereits die BPM-Ausstellung „Périmètre de transformations“ im Centre Culturel Français.

Die Künstlerinnen nähern sich dem Thema Erinnerung mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln. Fotografien werden mit Nadel und Faden, Schere und Kleber oder mit Pinsel und Farbe bearbeitet, ergänzt und neu zusammengesetzt. So entstehen Bildwelten, die laut Mitteilung verschiedene Schichten von Eindrücken, Erzählungen und Emotionen sichtbar machen sollen.

Die Ausstellung läuft bis zum 5. Juli 2026. Geöffnet ist sie donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. An Feiertagen bleibt die Ausstellung geschlossen. Der Eintritt ist frei. Zu finden ist die Städtische Galerie in den Morat-Hallen, Lörracher Straße 31, 79115 Freiburg.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Freiburg im Breisgau

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