Vollzugsdienst kontrolliert Freiburger Spielplätze

In einer Schwerpunktwoche führte der städtische Vollzugsdienst 119 Kontrollen auf Freiburger Spielplätzen durch, um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten.

[FREIBURG IM BREISGAU]

In Freiburg wurden in der Zeit vom Dienstag, 26. Mai, bis Dienstag, 2. Juni 2026, insgesamt 119 Kontrollen auf 86 Spielplätzen durchgeführt. Ziel dieser Maßnahme war es, die Sicherheit der Kinder beim Spielen zu gewährleisten.

Der städtische Vollzugsdienst (VD) legte dabei besonderen Wert auf die ordnungsgemäße Nutzung der Spielplätze. Insbesondere wurden Themen wie Müllbeseitigung, das Rauchverbot, die angemessene Benutzung der Spielgeräte sowie der Jugendschutz überprüft.

Bürgermeisterin Carolin Jenkner äußerte sich zu den Kontrollen: „Dass Kinder diesen sicheren Raum für unbeschwertes Spielen haben, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Durch unsere Schwerpunktkontrollen wollen wir dieses Bewusstsein schaffen und sind, wie die geringen Verstöße zeigen, auf einem sehr guten Weg.“

In zehn Fällen stellte der Vollzugsdienst Personen fest, die sich unberechtigt auf den Spielplätzen aufhielten. Die meisten dieser Personen waren junge Erwachsene, die auf den Anlagen feierten oder dort übernachten wollten. Auf die Ansprache durch die Mitarbeiter des VD reagierten diese durchweg kooperativ und verließen die Spielplätze umgehend.

Erfreulicherweise wurden keine Verstöße gegen das Rauchverbot festgestellt. Auch die Sachbeschädigungen an den Spielgeräten hielten sich in Grenzen.

Für Hinweise auf Störungen oder sicherheitsrelevante Auffälligkeiten auf Spielplätzen sowie Mängel ist der Vollzugsdienst unter der Telefonnummer 0761/201-4923 oder per Mail an vollzugsdienst@freiburg.de erreichbar.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Freiburg im Breisgau

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