Polizei zieht Bilanz nach Speedmarathon im Raum Freiburg

Foto:Bastian Kroll
Das Polizeipräsidium Freiburg hat sich am Mittwoch, 15. April 2026, erneut am europaweiten Speedmarathon beteiligt. Ziel der Aktion war es, Verkehrsteilnehmer für die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit zu sensibilisieren und damit einen Beitrag zur Verringerung schwerer Verkehrsunfälle zu leisten.
Im Verlauf des Aktionstages führte die Polizei im gesamten Zuständigkeitsbereich verstärkte Geschwindigkeitskontrollen durch. Betroffen waren neben dem Stadtkreis Freiburg auch die Landkreise Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, Waldshut und Lörrach. Zum Einsatz kamen sowohl stationäre als auch mobile Messstellen.
Insgesamt wurden 27 Kontrollstellen eingerichtet. Dabei kontrollierte die Polizei 8592 Fahrzeuge. Festgestellt wurden 196 Geschwindigkeitsverstöße. In 141 Fällen blieb es bei einem Verwarnungsgeld, in 55 Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. Acht Verkehrsteilnehmer müssen zudem mit einem Fahrverbot rechnen.
Das Polizeipräsidium Freiburg kündigte an, auch künftig konsequent auf Kontrollen und präventive Maßnahmen zu setzen, um Geschwindigkeitsverstöße zu reduzieren und die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen.