Neues Sprachangebot für arbeitslose Männer mit Migrationshintergrund

Das Projekt 'Job-Netz' startet am 5. Mai ein kostenloses Sprachangebot für arbeitslose Männer mit Migrationshintergrund in Freiburg.

[FREIBURG IM BREISGAU]

Das Amt für Migration und Integration in Freiburg bietet mit dem Projekt ‚Job-Netz – Nachhaltiges Erwerbs- und Teilhabezentrum‘ gezielte Unterstützung für arbeitslose Männer mit Migrationserfahrung. Der Fokus liegt auf Berufsorientierung sowie dem Einstieg in Ausbildung oder Beschäftigung.

Am Dienstag, 5. Mai 2026, beginnt ein kostenloses Sprachangebot, das arbeitslose Männer im Alter von 18 bis 35 Jahren mit Flucht- oder Migrationserfahrung anspricht. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Deutsch-Sprachniveau von mindestens A2. Der Kurs erstreckt sich über drei Monate und findet jeweils dienstags und donnerstags von 13 bis 16 Uhr in der Günterstalstraße 71 statt. Interessierte können sich unter Angabe von Name, Alter, Wohnort und Sprachniveau unter jobnetz@freiburg.de anmelden. Für telefonische Auskünfte steht Sophie Kaiser-Dieckhoff unter der Nummer 0178-8848981 zur Verfügung. Weitere Informationen sind auf der Webseite www.freiburg.de/job-netz verfügbar.

Zusätzlich wird im Rahmen des Projekts ‚Job-Netz‘ von Montag, 4. Mai, bis Freitag, 8. Mai 2026, eine Projektwoche für den Beruf des Malers und Lackierers angeboten. Diese findet täglich von 8 bis 13 Uhr statt und richtet sich ebenfalls an arbeitslose Männer zwischen 18 und 35 Jahren. Auch dieses Angebot ist kostenlos, und Interessierte werden gebeten, sich unter laura.menke@fqb-freiburg.de anzumelden.

Jeden Mittwoch von 14 bis 15.30 Uhr findet in der Günterstalstraße 71 ein Info-Café statt, in dem sich Interessierte unverbindlich über Arbeit und Ausbildung informieren können. Eine Anmeldung ist hierfür nicht erforderlich.

Das Projekt ‚Job-Netz‘ wird im Rahmen des Programms ‚Win-Win – Durch Kooperation zur Integration‘ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Freiburg im Breisgau

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