Freiburg schreibt Ausstellungen in Morat-Halle Nord und Städtischer Galerie aus
Künstler und Kuratoren können sich bis 17. Mai für Ausstellungen 2027 in zwei Freiburger Kunstorten bewerben. Eine Bewerbung ist jeweils nur für eine der beiden Ausschreibungen möglich.
In Freiburg läuft die nächste Ausschreibung für Ausstellungen in der Morat-Halle Nord und in der Städtischen Galerie. Künstler, Kuratoren, Gruppen und Initiativen können sich noch bis Sonntag, 17. Mai 2026, für das Ausstellungsjahr 2027 bewerben.
Seit der Öffnung der Morat-Hallen in der Lörracher Straße 31 im Februar gibt es in Freiburg einen neuen Ausstellungsort. Nun werden zum zweiten Mal Projekte für die Morat-Halle Nord und die Städtische Galerie gesucht. Wichtig ist dabei: Eine Bewerbung ist nur für eine der beiden Ausschreibungen möglich.
Für die Morat-Halle Nord können sich regionale und internationale Akteure bewerben. Der Schwerpunkt liegt auf Bildender Kunst, möglich sind aber auch andere Sparten und interdisziplinäre Formate. Zugelassen sind einzelne Künstler und Kuratoren ebenso wie Gruppen, Institutionen, Vereine oder Initiativen. Der Raum wird kostenfrei zur Verfügung gestellt, ein eigenes Budget für die Ausstellung ist jedoch nicht vorgesehen. Wer keine institutionelle Förderung erhält, kann beim Kulturamt eine Projektförderung beantragen. Eine externe Kommission wählt bis zu vier Ausstellungen aus.
Die Städtische Galerie Freiburg richtet sich an die professionelle Bildende Kunst aus dem Dreiländereck. Bewerben können sich Künstler mit anerkannter künstlerischer Ausbildung an einer Kunsthochschule, außerdem Künstlergruppen und Kuratoren. Für 2027 werden ausnahmsweise nur zwei Ausstellungen ausgewählt, da viele Kooperationsausstellungen geplant sind. Für eine Ausstellung in der Städtischen Galerie gibt es eine Vergütung von bis zu 500 Euro pro Künstler, maximal jedoch 1500 Euro.
Alle Informationen zu den Ausschreibungen stehen online unter www.freiburg.de/kulturamt sowie www.freiburg.de/morathallen. Ansprechpartner für Fragen ist Samuel Dangel im Kulturamt, erreichbar per Mail an samuel.dangel@freiburg.de oder telefonisch unter 0761/201-2113.